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Der Heuschnupfen, beziehungsweise die Pollenallergie von Heidi beginnt Anfang März "mit Birke", verstärkt sich im Mai durch Gräser und reicht bis in den Juli hinein, wobei die Monate Mai bis Juli die schlimmsten sind. Ebenfalls bemerkbar macht sich das Leiden im August und September, wenn auch in milderer Form.
Es begann mit 19 Jahren als sie ihren ersten Ehemann kennen lernte, und auf dem Heuboden mit jenem ihren ersten Panikanfall bekam, und verstärkte sich, als sie ihn mit 24 Jahren heiratete. In den Alphazustand versetzt, bittet Heidi ihr höheres Selbst, sie zu dem Ursachenleben für ihren heutigen Heuschnupfen zu führen.
Heidi befindet sich plötzlich in einem Leben als Marianca in Polen um 1800. Ihre Eltern besassen einen Bauernhof und hatten sechs Kinder, wovon Marianca das älteste war. Sie hatte sich bei Dunkelheit mit ihrem Freund hinter dem Haus im Heuschober verabredet. Hier wird sie von drei noch jungen Saisonarbeitern entdeckt. Sie drücken das junge Mädchen gegen den Heuhaufen, ziehen ihm die Kleider aus, und einer der Männer vergeht sich an ihr. Marianca ist zu Tode erschrocken und erstarrt. Sie hat Angst, dass diese drei Kerle sie umbringen könnten, weshalb sie es nicht wagt um Hilfe zu schreien. Nachdem jeder der drei sie vergewaltigt hat, gehen sie lachend weg. Marianca fühlt sich wie betäubt und gibt sich selbst die Schuld für das Geschehene. Sie zieht sich an und läuft nach Hause. Sie fühlt sich schmutzig und Scham überkommt sie. Ihren Eltern gegenüber wie auch ihrem Freund Olgip erzählt sie nichts. Ihr Selbstwertgefühl ist völlig erschüttert. Sie zieht sich ganz in sich zurück, bricht allen Kontakt zu anderen Menschen ab, wird trübsinnig und möchte nicht mehr leben. Jedes Opferleben hat auch bekanntlich ein Täterleben! Heidi sieht sich in ihrem Täterleben als 32-jährigen Kaufmann namens Jgor im Jahre 1234 als Besitzer eines Handelschiffes. Neben allerlei Waren führt Jgor auch 14- bis 15-jährige Mädchen mit, die er irgendwo zu verkaufen beabsichtigt. Jgor macht sich einen Spass daraus zuzusehen, wie diese drei Mädchen von seinen zwölf Männern an Bord vergewaltigt werden, er weidet sich an ihrer Angst.
Jgor sollte also in seinem nächsten Leben als Frau zur inkarnieren, um verstehen zu lernen und um die Ohnmacht der Frau zu spüren. Da die Seele von Marianca diesen drei Vergewaltigern nie vergeben hatte, kommt nun bei jedem Pollenflug die Abneigung gegen Heu und die Angst von damals aus dem Unterbewusstsein, und so hatte Heidis Seele bei diesem Duft jedesmal "allergisch" reagiert.
Natürlich gibt es nicht nur dramatische sondern auch lustige Erlebnisse bei Rückführungen!
Maria wollte von mir wissen, woher sie denn eigentlich ihren Bekannten, den Tom, kenne. Sie hatte das ständige Gefühl, Tom "habe etwas gegen sie" und insgeheim mache er sich über sie lustig.
Von mir in den Alphazustand versetzt, erlebte sich Maria in Bayern als Förster. Sepp, sein bester Freund, war aber auch zugleich sein stärkster Widersacher und Wilderer. Sepp wilderte im Revier des Försters und der Förster konnte aber nichts beweisen. Abends im Wirtshaus tranken sie zusammen ein Bier und hatten es gut miteinander. Natürlich wusste der Förster insgeheim, wer sein Wilderer war, und Sepp lachte sich ins Fäustchen und dachte, der erwischt mich eh nie!
Bei dieser Rückführung erlebte sich Maria als gaaaanz dicken Förster und konnte über seinen dicken Bauch herzlich lachen. Natürlich war es bei diesem Erlebnis auch für mich schwierig ernst zu bleiben. Bestimmt braucht es keine Erklärung mehr von mir, wer Sepp in Marias heutigem Leben ist...
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